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End Of The Century
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Sie waren Konzept-Künstler ohne Konzept. Doch auch wenn sie womöglich nicht genau wussten, was sie da taten - das was sie taten wird die Geschichte des Rockn Roll in alle Ewigkeit prägen wie sonst vielleicht nur noch Elvis, die Beatles, die Stones. Wobei die Ironie ihrer Geschichte darin liegt, dass diese Altvorderen - von Emerson, Lake & Palmer mal ganz zu schweigen - natürlich auf dem Index standen, als Johnny, Joey, Dee Dee und Tommy einfach mal eben den Punk erfanden... Vom ersten Auftritt 1974 vor fünf ungläubigen Zuschauern im kleinen CBGBs auf der New Yorker Bowery bis zum letzten 22 Jahre später vor großem Open-Air-Publikum in Hollywood und der Aufnahme in die Hall of Fame 2002, die Joey - im Jahr zuvor mit 49 dem Krebs erlegen - nicht mehr erleben durfte: Der Film "The End Of The Century" erzählt die immer noch ziemlich unglaubliche Geschichte der Ramones schön, aber nie beschönigend, klar, doch nie verklärend, schnell, aber nie so schnell wie seine Protagonisten zu spielen in der Lage waren. Sie wissen schon: 28 Songs in 50 Minuten. 1-2-3-4....Apropos: Wunderbar ist natürlich jene Szene, da der inzwischen verstorbene Clash-Chef Joe Strummer "Oh, my god!" stöhnt, als Reaktion auf die Nachricht, die 1987er-Ausgabe der Ramones sei mit dem neuen Drummer noch "2 Minuten schneller" als sonst. Richie hatte die Stöcke damals von Marky übernommen, der wiederum Tommy nachgefolgt und -geeifert war, der nach den ersten drei Alben lieber nur noch Produzent war statt auf Tour "zu Gemüse zu werden." Doch die Ramones blieben immer die Ramones. Mit blitzenden Augen rekapituliert Joe Strummer auch, wie die Londoner Punk-Gemeinde 1975 aufgeregt hinter dem Roundhouse rumlungerte, um einen Blick auf die Pioniere aus Übersee zu erhaschen. Während die Stooges-Fans aus Forest Hills im New Yorker Anti-Glam-Stadtteil Queens daheim nicht mal als Vorgruppe in New Jersey funktionierten, konnten sich in England schon nicht mal der Manager und die Roadies vor Groupies retten. Dies zu einem Zeitpunkt, da der "Blitzkrieg Bop" (Songtitel) ihres schlicht "The Ramones" betitelten Debüts noch gar nicht im Kasten war, um mindestens die Hälfte vieler Plattensammlungen überflüssig zu machen und mit Macht in ein musikalisches und soziales Vakuum zu stoßen. Das beschreibt Legs Neil, der Gründer des Punk Magazine, mit Blick auf New York und den Exodus in die Suburbs so: "Die Eltern waren gegangen und du konntest tun, was immer du tun wolltest." Strummer, der diese Maxime gerade auf der anderen Seite des Atlantiks beherzigte, bleibt nicht der einzige Zeitzeuge, der erhellend Auskunft gibt. Seymour Stein etwa, der legendäre Plattenmann, erklärt mit wehmütigem Blick, warum er gar nicht anders konnte als die Ramones für sein damaliges Label Sire unter Vertrag zu nehmen. Nur Phil Spector schwieg. Aus gutem Grunde. Traumatisch darf man sie wohl nennen, die Sessions, welche die Band im Frühjahr 1979 in den Gold Star Studios in Hollywood mit der Produzentenlegende für das Album absolvierte, das jetzt auch dem Film den Titel gab. Spector nahm die Ramones quasi in Geiselhaft, um sich als Platten-Svengali produzieren und gemeinsam viele, viele Horrorfilme ansehen zu können. Na, und irgendwann holte er dann natürlich auch noch die Knarre raus... Die Sessions mit Spector brachten auch nicht den Durchbruch zum ganz großen Publikum, den sich die Band immer und besonders davon erhofft hatte. Sie vertieften vor allem den Graben zwischen Joey und Johnny. Während Spector dem Sänger seine ganze Aufmerksamkeit widmete und über Stunden an seinen Vocals bastelte, war der Gitarrist nur angewidert vom Messias-Gehabe der Produzentenlegende. Und davon, simple drei Akkorde dreihundert Mal spielen zu müssen, weil dem Meister die ersten Takes nie reichten. So akribisch und präzise der Film den Finger in viele Wunden legt: Eine und womöglich die entscheidende Frage kann auch "The End Of The Century" letztlich nicht beantworten, sondern nur immer wieder umkreisen. Wie und warum es Johnny, der erzkonservative Kontrollfreak und Bush sen. -Anhänger, und Joey, der sensible Liberale, der vor allem sich selbst aus den Klauen einer frühen Krankheit ("obsessive compulsive disorder") und isolierten Kindheit befreien konnte - wie und warum es diese beiden so unterschiedlichen Seelen zumindest in der Band doch noch so lange miteinander aushalten konnten.Es ist in diesem Zusammenhang mehr als delikat, wenn Johnny die Frage des Interviewers, ob es nach dem Ausstieg von Drummer Tommy einen Machtkampf zwischen ihm und dem immer selbstbewussteren Joey gegeben habe, ausgerechnet an seine aus dem Off sprechende Gattin Linda weiterreicht. Die Linda, die er zuvor Joey ausgespannt hatte, dem großen Romantiker, der ihr doch seine Welt zu Füßen gelegt hatte. Da blieb ihm nur noch "The KKK Took My Baby Away" zu schreiben....Vielleicht beantwortet Debbie Harry, die frühe Weggefährtin aus CBGBs-Tagen, die Frage doch am besten. Die Ramones, sagt die Blondie-Sängerin, das sei "wie beim Militär" gewesen. Wozu auch passt, dass Dee Dee irgendwann gegen den Uniform-Look der Band rebellierte, bevor er sich 2002 den goldenen Schuß setzte. Nur zwei Monate nach der Hall of Fame-Zeremonie, bei der er sich in seiner kleinen Dankesrede nur sich selbst gratuliert hatte. Auch das ein Bild, das hängen bleibt: Wie Dee Dee die Party verlässt, den endlosen Hotelflur hinuntergeht, sich noch mal kurz umdreht und sagt, er müsse jetzt noch "für Brasilien üben." Ja, sie waren auch Big in Brazil, die Ramones, wo sie sich im Van kaum vor den No Future-Kids dort retten konnten, für die sie dieselbe Ventil-Funktion erfüllten wie Mitte der 70er für die in New York und London.Der Schlachtruf ist dabei immer derselbe geblieben: Gabba-Gabby-Hey, Gabba-Gabba-Hey!! Und der ist noch lange nicht verhallt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.05.2020
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Sie waren Konzept-Künstler ohne Konzept. Doch auch wenn sie womöglich nicht genau wussten, was sie da taten - das was sie taten wird die Geschichte des Rockn Roll in alle Ewigkeit prägen wie sonst vielleicht nur noch Elvis, die Beatles, die Stones. Wobei die Ironie ihrer Geschichte darin liegt, dass diese Altvorderen - von Emerson, Lake & Palmer mal ganz zu schweigen - natürlich auf dem Index standen, als Johnny, Joey, Dee Dee und Tommy einfach mal eben den Punk erfanden... Vom ersten Auftritt 1974 vor fünf ungläubigen Zuschauern im kleinen CBGBs auf der New Yorker Bowery bis zum letzten 22 Jahre später vor großem Open-Air-Publikum in Hollywood und der Aufnahme in die Hall of Fame 2002, die Joey - im Jahr zuvor mit 49 dem Krebs erlegen - nicht mehr erleben durfte: Der Film "The End Of The Century" erzählt die immer noch ziemlich unglaubliche Geschichte der Ramones schön, aber nie beschönigend, klar, doch nie verklärend, schnell, aber nie so schnell wie seine Protagonisten zu spielen in der Lage waren. Sie wissen schon: 28 Songs in 50 Minuten. 1-2-3-4....Apropos: Wunderbar ist natürlich jene Szene, da der inzwischen verstorbene Clash-Chef Joe Strummer "Oh, my god!" stöhnt, als Reaktion auf die Nachricht, die 1987er-Ausgabe der Ramones sei mit dem neuen Drummer noch "2 Minuten schneller" als sonst. Richie hatte die Stöcke damals von Marky übernommen, der wiederum Tommy nachgefolgt und -geeifert war, der nach den ersten drei Alben lieber nur noch Produzent war statt auf Tour "zu Gemüse zu werden." Doch die Ramones blieben immer die Ramones. Mit blitzenden Augen rekapituliert Joe Strummer auch, wie die Londoner Punk-Gemeinde 1975 aufgeregt hinter dem Roundhouse rumlungerte, um einen Blick auf die Pioniere aus Übersee zu erhaschen. Während die Stooges-Fans aus Forest Hills im New Yorker Anti-Glam-Stadtteil Queens daheim nicht mal als Vorgruppe in New Jersey funktionierten, konnten sich in England schon nicht mal der Manager und die Roadies vor Groupies retten. Dies zu einem Zeitpunkt, da der "Blitzkrieg Bop" (Songtitel) ihres schlicht "The Ramones" betitelten Debüts noch gar nicht im Kasten war, um mindestens die Hälfte vieler Plattensammlungen überflüssig zu machen und mit Macht in ein musikalisches und soziales Vakuum zu stoßen. Das beschreibt Legs Neil, der Gründer des Punk Magazine, mit Blick auf New York und den Exodus in die Suburbs so: "Die Eltern waren gegangen und du konntest tun, was immer du tun wolltest." Strummer, der diese Maxime gerade auf der anderen Seite des Atlantiks beherzigte, bleibt nicht der einzige Zeitzeuge, der erhellend Auskunft gibt. Seymour Stein etwa, der legendäre Plattenmann, erklärt mit wehmütigem Blick, warum er gar nicht anders konnte als die Ramones für sein damaliges Label Sire unter Vertrag zu nehmen. Nur Phil Spector schwieg. Aus gutem Grunde. Traumatisch darf man sie wohl nennen, die Sessions, welche die Band im Frühjahr 1979 in den Gold Star Studios in Hollywood mit der Produzentenlegende für das Album absolvierte, das jetzt auch dem Film den Titel gab. Spector nahm die Ramones quasi in Geiselhaft, um sich als Platten-Svengali produzieren und gemeinsam viele, viele Horrorfilme ansehen zu können. Na, und irgendwann holte er dann natürlich auch noch die Knarre raus... Die Sessions mit Spector brachten auch nicht den Durchbruch zum ganz großen Publikum, den sich die Band immer und besonders davon erhofft hatte. Sie vertieften vor allem den Graben zwischen Joey und Johnny. Während Spector dem Sänger seine ganze Aufmerksamkeit widmete und über Stunden an seinen Vocals bastelte, war der Gitarrist nur angewidert vom Messias-Gehabe der Produzentenlegende. Und davon, simple drei Akkorde dreihundert Mal spielen zu müssen, weil dem Meister die ersten Takes nie reichten. So akribisch und präzise der Film den Finger in viele Wunden legt: Eine und womöglich die entscheidende Frage kann auch "The End Of The Century" letztlich nicht beantworten, sondern nur immer wieder umkreisen. Wie und warum es Johnny, der erzkonservative Kontrollfreak und Bush sen. -Anhänger, und Joey, der sensible Liberale, der vor allem sich selbst aus den Klauen einer frühen Krankheit ("obsessive compulsive disorder") und isolierten Kindheit befreien konnte - wie und warum es diese beiden so unterschiedlichen Seelen zumindest in der Band doch noch so lange miteinander aushalten konnten.Es ist in diesem Zusammenhang mehr als delikat, wenn Johnny die Frage des Interviewers, ob es nach dem Ausstieg von Drummer Tommy einen Machtkampf zwischen ihm und dem immer selbstbewussteren Joey gegeben habe, ausgerechnet an seine aus dem Off sprechende Gattin Linda weiterreicht. Die Linda, die er zuvor Joey ausgespannt hatte, dem großen Romantiker, der ihr doch seine Welt zu Füßen gelegt hatte. Da blieb ihm nur noch "The KKK Took My Baby Away" zu schreiben....Vielleicht beantwortet Debbie Harry, die frühe Weggefährtin aus CBGBs-Tagen, die Frage doch am besten. Die Ramones, sagt die Blondie-Sängerin, das sei "wie beim Militär" gewesen. Wozu auch passt, dass Dee Dee irgendwann gegen den Uniform-Look der Band rebellierte, bevor er sich 2002 den goldenen Schuß setzte. Nur zwei Monate nach der Hall of Fame-Zeremonie, bei der er sich in seiner kleinen Dankesrede nur sich selbst gratuliert hatte. Auch das ein Bild, das hängen bleibt: Wie Dee Dee die Party verlässt, den endlosen Hotelflur hinuntergeht, sich noch mal kurz umdreht und sagt, er müsse jetzt noch "für Brasilien üben." Ja, sie waren auch Big in Brazil, die Ramones, wo sie sich im Van kaum vor den No Future-Kids dort retten konnten, für die sie dieselbe Ventil-Funktion erfüllten wie Mitte der 70er für die in New York und London.Der Schlachtruf ist dabei immer derselbe geblieben: Gabba-Gabby-Hey, Gabba-Gabba-Hey!! Und der ist noch lange nicht verhallt.

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Stand: 24.05.2020
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Im Grunde bin ich Gründer
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Im Grunde bin ich Gründer ab 49 EURO Informationsnetzwerke als Kompass für angehendeHigh-Tech-Unternehmer

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Stand: 24.05.2020
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Alive AG 6413595 Film/Video DVD 2D Deutsch
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Über 950 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erlebten in Stuttgart, was der Quantenphysiker Amit Goswami, dm-markt-Gründer Götz W. Werner oder der Bewusstseins-Coach Bruno Würtenberger zum Bewusstseinswandel und zu „Create your Reality“ zu sagen hatten. In Erinnerung bleiben die tolle Atmosphäre und die inspirierenden Erkenntnissen – und es ist schön zu wissen, um mit einem Bild von Wasser- und Klangforscher Alexander Lauterwasser zu sprechen, dass wir alle „im Grunde wie die Sandkörner sind, die über universelle Schwingungen nach einem göttlichen Plan bewegt werden“. So werden wir wohl früher oder später alle zu „Bleepern“.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
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Der Unternehmer als Quelle von Erneuerung und Wandelerfährt dieser Tage wiederkehrend eingesellschaftliches Interesse und entwickelt sich zueiner Größe in der deutschen Wirtschaft. PotentielleUnternehmens-gründer stehen jedoch vor zahlreichenbürokratischen Hürden und benötigen zumeist einenormes Maß an Organisationstalent sowie hinreichendrechtliche und betriebswirtschaftliche Kenntnisse.Geprägt durch eine Unmenge von Informationen, fälltes dem Gründer oft schwer den Überblick zu wahren.Die angebotenen Informations-möglichkeiten sinddermaßen vielfältig, dass manche Gründersprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehrsehen . Der Autor Manuel Kieback begegnet diesenInformationsasymmetrien und -redundanzen mit einemKonzept zur Einführung eines neuartigen Gründerausweises und dessen Implementierung in einregionales Netzwerk, bestehend aus sowohlöffentlichen als auch privaten Akteuren. Zu hoch istihm die Zahl derer, die durch zu viele Informationennicht mehr informiert sind. Das Buch richtet sich anEntscheidungsträger regionaler Wirtschaftsverbändesowie an Interessenvertreter kapitalintensiverGründungen wie z.B. im High-Tech-Sektor.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
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Die deutschen Ortsnamen
24,90 € *
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Der Entstehung der Ortsnamen lag stets ein Benennungsmotiv zu Grunde. Das war ein Merkmal, das diesem bestimmten Ort anhaftet und das sich auf den ersten Siedler, Gründer (Namen), geografische und oder topografische Gegebenheiten bzw. Besonderheiten (z. B. Gewässer, Fluss, Furth, Berg, Burg, Kirche, Kloster) oder auf mythologische Gründe bezog. Ortsnamen werden erstmals schriftlich genannt, wenn ihre Gründung durch Urkunden belegt ist oder wenn Rechtsgeschäfte, die mit dem Ort in Verbindung stehen, getätigt und in Urkunden festgehalten wurden. Professor Alexander Buttmann stellt im vorliegenden Band von 1856 die deutschen Ortsnamen mit besonderer Berücksichtigung der ursprünglich wendischen in der Mittelmark und Niederlausitz vor.Nachdruck der Originalauflage von 1856.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
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Die Ortsnamen im Deutschen - Ihre Entwicklung u...
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Der Autor und Schriftsteller Rudolf Kleinpaul (1845-1918) beschreibt im vorliegenden Band die Entwicklung und die Herkunft der deutschen Ortsnamen. Der Entstehung der Ortsnamen lag stets ein Benennungsmotiv zu Grunde. Das war ein Merkmal, das diesem bestimmten Ort anhaftet und das sich auf den ersten Siedler, Gründer (Namen), geografische und oder topografische Gegebenheiten bzw. Besonderheiten (z. B. Gewässer, Fluss, Furth, Berg, Burg, Kirche, Kloster) oder auf mythologische Gründe bezog. Ortsnamen werden erstmals schriftlich genannt, wenn ihre Gründung durch Urkunden belegt ist oder wenn Rechtsgeschäfte, die mit dem Ort in Verbindung stehen, getätigt und in Urkunden festgehalten wurden.Nachdruck der Originalausgabe 2. Auflage aus dem Jahre 1919.

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Stand: 24.05.2020
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Psychogramm des Selbstständigen - Gestalter grü...
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'Die Triebfeder war immer, tolle Arbeiten zu machen. Im Grunde lässt sich das am besten mit der Sehnsucht oder der Jagd nach der perfekten Arbeit beschreiben.' (Johannes Erler)Von den Grossen und Erfolgreichen kann man lernen - das dachten sich auch Markus Nebel und Saskia Friedrich, die für ihr Psychogramm des Selbstständigen zahlreiche erfolgreiche Gründer von Designbüros und Agenturen interviewten. Aus dem Input, den sie bekommen haben, leiteten sie 10 Thesen ab, die verschiedene Motivationen und Haltungen reflektieren. Ergänzt wird das Buch um ein gleichermassen unterhaltsames wie informatives Stichwort-Kompendium von 30 Aspekten rund ums Thema 'Gestalter und Unternehmer sein' - von Akquise bis Wettbewerb.Das Buch setzt noch vor den klassischen Ratgebern an, soll Prüfstein und Inspiration zugleich sein. Es dient der Entwicklung eines eigenen Standpunkts und fordert zur Auseinandersetzung mit der Selbstständigkeit als Designer auf.Das Buch verfügt über ein digitales Quellenverzeichnis, das die Inhalte des Buches über ein Interface mit einer Datenbank verbindet.Interviewt wurden: Gregor Ade, Ruedi Baur, Roman Bittner, Johannes Erler, Juli Gudehus, Lars Harmsen, Fons Hickmann, Eike König, Christoph Niemann, Johannes Plass, Anne-Lene Proff, Chris Rehberger, Raban Ruddigkeit, Jan Schwochow, Erik Spiekermann, Andreas Trogisch, und Andreas Uebele.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.05.2020
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Einmal Zappatown und zurück
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Schon seit Jahren trug ich mich mit dem Gedanken, einmal die Zappanale in Bad Doberan an der Ostsee zu besuchen und mir dieses außergewöhnliche Festival für Zappa-Freunde anzuschauen.Im Grunde genommen war es eine kleine, aber feine Anzeige in der Zappanale-Gruppe auf Facebook, die letztlich den Ausschlag gab, dieses Vorhaben 2018 endlich in die Tat umzusetzen. Im Zuge der Reisevorbereitungen reifte auch die Idee, ein Buch über meine Festival-Erlebnisse zu schreiben.Zum Gelingen dieses Buch-Projekts haben insbesondere jene Persönlichkeiten beigetragen, die sich die Zeit genommen haben, meine Fragen zu beantworten - sei es vor, während oder nach der Zappanale # 29. Deshalb gebührt diesen Menschen auch mein ganz besonderer Dank. Jeder Einzelne ist ein Mosaikstein, der zum Gesamtbild dieses Reise-Romans beiträgt.Im Buch "spielen" mit (in chronologischer Reihenfolge):- Hank Woods, Gründer des exklusiven Zappanale-Clubs- Graham Davis, Sänger und Gitarrist Gabba Zappa Hey!- Did Dilley, Schlagzeuger Gabba Zappa Hey!- Vicki Davis, Grahams Frau und Fan- Peter Baxter, Fan- Ethell & Billy, Fans- Fergy, Fan- Bengt Nilsson, Fan- Thorsten Semrau, Bürgermeister von Bad Doberan- Herr Bruhn, Fan- Christiane Seebach, Sängerin Tante Tofu- Andreas Steinhardt, Gitarrist Tante Tofu- Frank Katzschmann, Gastronom, Hotel Pension Bellevue- Achim, Fan- Bärbel Hoppe, Schriftführerin Arf Society- Monika Roscher, Monika Roscher Big Band- Dieter Jakob, Fotograf und Musikbuch-Autor, Ausstellungs-Manager- Olaf Rösler, Kunst-Maler- Ben Watson, Autor, Zappologe und Quiz-Master- Wolfhard Kutz, Gründer der ZappanaleEin weiterer Dank geht an Peter Wawerzinek, aus dessen Feuilleton-Artikel über die Zappanale (Junge Welt vom 24.7.2018)ich einen Auszug zitieren durfte.

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