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Buch - Gott hat dich unendlich lieb
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Gott erschuf das Weltall und alles, was auf der Erde lebt - und er schuf auch dich! Seine Liebe zu dir ist tiefer als das tiefste Meer. Und höher als die höchsten Sterne. Ganz egal, ob du glücklich oder traurig bist, schläfst oder wach bist - er liebt dich immer und überall.In diesem Buch nimmt Bestseller-Autor Rick Warren Kinder mit auf eine Reise und macht deutlich, dass Gottes Liebe überall ist und nie aufhört. Mit wunderschönen Illustrationen von Chris Saunders.Warren, RickRick Warren ist Gründer der Saddleback Church, einer 30.000 Mitglieder starken Gemeinde in Kalifornien mit Ablegern in vielen großen Städten der Welt. Als Theologe hat er in Oxford, Cambridge, Harvard, an der University of Judaism in Los Angeles und vielen anderen Universitäten gelehrt, als globaler Stratege vor den Vereinten Nationen, dem Weltwirtschaft sforum in Davos, dem Aspen-Institut, dem US-Kongress und Parlamenten weltweit gesprochen.

Anbieter: myToys
Stand: 24.05.2020
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Erlebtes und Bewegtes - in Hochschule, Europa u...
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Ignaz Bender hat im November 1944 den Fliegerangriff auf Freiburg überlebt, viele Städte in Trümmern gesehen. Er begegnete dem Gründer der Pan-Europabewegung, Richard Graf Coudenhove-Kalergi, und testete Konrad Adenauers Französisch-Kenntnisse. Als Abiturient organisierte er das erste europäische Schülerlager nach dem Zweiten Weltkrieg - das Umschlagfoto zeigt ihn im Gespräch mit dem Schirmherrn des Lagers, Prinz Max Egon zu Fürstenberg (Foto: Bender Privatarchiv). Als Student rettete Ignaz Bender die Bonner Studentenzeitung vor ihrem Untergang. Im dritten Semester zum AStA-Vorsitzenden der Universität Bonn gewählt, erlebte er den Sturm auf die sow-jetische Botschaft in Rolandseck als Reaktion auf die Hinrichtung der Anführer des niedergeschlagenen Ungarnaufstandes. An der Universität Freiburg/Br. bekämpfte er, erneut zum AStA-Vorsitzenden gewählt, erfolgreich das vom Rektor verhängte Vertriebsverbot von Studentenzeitungen und erhielt von der damals noch "demokratischen" Redakteurin Ulrike Meinhof den Zuruf: "Wenn Deutschland so wie Freiburg wäre, wäre dies ein anderes Land". Ein von ihm mitorganisierter Mensastreik deckte auf, dass Zuschüsse für die Verbesserung des Mensa-Essens für den Kauf von Grundstücken zweckentfremdet wurden, was den Finanzminister fast den Kopf gekostet hätte. Von Freiburg aus organisierte Ignaz Bender die größte Studentendemonstration der Nachkriegszeit, um eine bessere Finanzierung des Bildungswesens zu erreichen, und initiierte - als studentischen Beitrag gegen den Bildungsnotstand (des "katholischen Landarbeitermädchens") - die bundesweite Bildungswerbungsaktion "Student aufs Land" mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Übertritte zu den weiterführenden und beruflichen Schulen, namentlich von Mädchen, spontan stieg was dazu beitrug, dass die Mehrheit der Studierenden heute weiblich ist. Den Verband Deutscher Studentenschaften (VDS) vertrat er auf vielen ausländischen Studentenkongressen. Er setzte sich als Urheber der Charta des VDS insbesondere gegenüber dem französischen studentischen Nationalverband UNEF auf dessen Kongress in Toulouse für die Einhaltung demokratisch-rechtsstaatlicher Grundsätze ein ("l'intervention du délégué allemand fit sensation"). Als Stellvertretender VDS-Vorsitzender organisierte er die erste Unterschriftensammlung von zehntausenden Studenten und hunderten Professoren an die Vereinten Nationen, um gegen die Verurteilung des südafrikanischen Humboldtstipendiaten Neville Alexander zu protestieren, der als Freiheitskämpfer zu zehn Jahren Haft auf der Sträflingsinsel Robben Islands verurteilt worden war. In Prag erreichte er beim Staatspräsidenten, dass dem ehemaligen Bonner Mitstudenten Dieter Konietzki fünf Jahre seiner zehnjährigen Freiheitstrafe erlassen wurden. In Trier war er Mitgründer des Ruanda-Komitees. In der Otto Benecke-Stiftung für die Integration junger ausländischer Zuwanderer wirkt Ignaz Bender in Vorstand und Kuratorium mit.

Anbieter: buecher
Stand: 24.05.2020
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Erlebtes und Bewegtes - in Hochschule, Europa u...
19,50 € *
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Ignaz Bender hat im November 1944 den Fliegerangriff auf Freiburg überlebt, viele Städte in Trümmern gesehen. Er begegnete dem Gründer der Pan-Europabewegung, Richard Graf Coudenhove-Kalergi, und testete Konrad Adenauers Französisch-Kenntnisse. Als Abiturient organisierte er das erste europäische Schülerlager nach dem Zweiten Weltkrieg - das Umschlagfoto zeigt ihn im Gespräch mit dem Schirmherrn des Lagers, Prinz Max Egon zu Fürstenberg (Foto: Bender Privatarchiv). Als Student rettete Ignaz Bender die Bonner Studentenzeitung vor ihrem Untergang. Im dritten Semester zum AStA-Vorsitzenden der Universität Bonn gewählt, erlebte er den Sturm auf die sow-jetische Botschaft in Rolandseck als Reaktion auf die Hinrichtung der Anführer des niedergeschlagenen Ungarnaufstandes. An der Universität Freiburg/Br. bekämpfte er, erneut zum AStA-Vorsitzenden gewählt, erfolgreich das vom Rektor verhängte Vertriebsverbot von Studentenzeitungen und erhielt von der damals noch "demokratischen" Redakteurin Ulrike Meinhof den Zuruf: "Wenn Deutschland so wie Freiburg wäre, wäre dies ein anderes Land". Ein von ihm mitorganisierter Mensastreik deckte auf, dass Zuschüsse für die Verbesserung des Mensa-Essens für den Kauf von Grundstücken zweckentfremdet wurden, was den Finanzminister fast den Kopf gekostet hätte. Von Freiburg aus organisierte Ignaz Bender die größte Studentendemonstration der Nachkriegszeit, um eine bessere Finanzierung des Bildungswesens zu erreichen, und initiierte - als studentischen Beitrag gegen den Bildungsnotstand (des "katholischen Landarbeitermädchens") - die bundesweite Bildungswerbungsaktion "Student aufs Land" mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Übertritte zu den weiterführenden und beruflichen Schulen, namentlich von Mädchen, spontan stieg was dazu beitrug, dass die Mehrheit der Studierenden heute weiblich ist. Den Verband Deutscher Studentenschaften (VDS) vertrat er auf vielen ausländischen Studentenkongressen. Er setzte sich als Urheber der Charta des VDS insbesondere gegenüber dem französischen studentischen Nationalverband UNEF auf dessen Kongress in Toulouse für die Einhaltung demokratisch-rechtsstaatlicher Grundsätze ein ("l'intervention du délégué allemand fit sensation"). Als Stellvertretender VDS-Vorsitzender organisierte er die erste Unterschriftensammlung von zehntausenden Studenten und hunderten Professoren an die Vereinten Nationen, um gegen die Verurteilung des südafrikanischen Humboldtstipendiaten Neville Alexander zu protestieren, der als Freiheitskämpfer zu zehn Jahren Haft auf der Sträflingsinsel Robben Islands verurteilt worden war. In Prag erreichte er beim Staatspräsidenten, dass dem ehemaligen Bonner Mitstudenten Dieter Konietzki fünf Jahre seiner zehnjährigen Freiheitstrafe erlassen wurden. In Trier war er Mitgründer des Ruanda-Komitees. In der Otto Benecke-Stiftung für die Integration junger ausländischer Zuwanderer wirkt Ignaz Bender in Vorstand und Kuratorium mit.

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Adolf von Elm
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolph Johann von Elm ( 24. September 1857 in Wandsbek bei Hamburg, 18. September 1916 in Hamburg) war ein deutscher Tabakarbeiter, Genossenschafter, Gewerkschafter, Sozialdemokrat und ein Gründer der gewerkschaftlich-genossenschaftlichen Versicherungs-Aktiengesellschaft Volksfürsorge. Adolph von Elm war 1898 Initiator zur Gründung der Konsum-, Bau- und Sparverein Produktion eGmbH, Hamburg, im Jahre 1899. Im Jahr 1905 hat von Elm auf dem 5. Gewerkschaftskongress in Köln als erster versucht, die beiden Bewegungen Konsumgenossenschaften und Gewerkschaften als die beiden großen sozialwirtschaftlich und sozialpolitisch bedeutsamen Massenorganisationen auf eine Grundlage zu stellen. Der Kongress empfahl nach dem Referat von von Elm den Gewerkschaftsmitgliedern den Beitritt in die Konsumgenossenschaften.

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Ignaz Bender hat im November 1944 den Fliegerangriff auf Freiburg überlebt, viele Städte in Trümmern gesehen. Er begegnete dem Gründer der Pan-Europabewegung, Richard Graf Coudenhove-Kalergi, und testete Konrad Adenauers Französisch-Kenntnisse. Als Abiturient organisierte er das erste europäische Schülerlager nach dem Zweiten Weltkrieg - das Umschlagfoto zeigt ihn im Gespräch mit dem Schirmherrn des Lagers, Prinz Max Egon zu Fürstenberg (Foto: Bender Privatarchiv). Als Student rettete Ignaz Bender die Bonner Studentenzeitung vor ihrem Untergang. Im dritten Semester zum AStA-Vorsitzenden der Universität Bonn gewählt, erlebte er den Sturm auf die sow-jetische Botschaft in Rolandseck als Reaktion auf die Hinrichtung der Anführer des niedergeschlagenen Ungarnaufstandes. An der Universität Freiburg/Br. bekämpfte er, erneut zum AStA-Vorsitzenden gewählt, erfolgreich das vom Rektor verhängte Vertriebsverbot von Studentenzeitungen und erhielt von der damals noch "demokratischen" Redakteurin Ulrike Meinhof den Zuruf: "Wenn Deutschland so wie Freiburg wäre, wäre dies ein anderes Land". Ein von ihm mitorganisierter Mensastreik deckte auf, dass Zuschüsse für die Verbesserung des Mensa-Essens für den Kauf von Grundstücken zweckentfremdet wurden, was den Finanzminister fast den Kopf gekostet hätte. Von Freiburg aus organisierte Ignaz Bender die größte Studentendemonstration der Nachkriegszeit, um eine bessere Finanzierung des Bildungswesens zu erreichen, und initiierte - als studentischen Beitrag gegen den Bildungsnotstand (des "katholischen Landarbeitermädchens") - die bundesweite Bildungswerbungsaktion "Student aufs Land" mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Übertritte zu den weiterführenden und beruflichen Schulen, namentlich von Mädchen, spontan stieg was dazu beitrug, dass die Mehrheit der Studierenden heute weiblich ist. Den Verband Deutscher Studentenschaften (VDS) vertrat er auf vielen ausländischen Studentenkongressen. Er setzte sich als Urheber der Charta des VDS insbesondere gegenüber dem französischen studentischen Nationalverband UNEF auf dessen Kongress in Toulouse für die Einhaltung demokratisch-rechtsstaatlicher Grundsätze ein ("l'intervention du délégué allemand fit sensation"). Als Stellvertretender VDS-Vorsitzender organisierte er die erste Unterschriftensammlung von zehntausenden Studenten und hunderten Professoren an die Vereinten Nationen, um gegen die Verurteilung des südafrikanischen Humboldtstipendiaten Neville Alexander zu protestieren, der als Freiheitskämpfer zu zehn Jahren Haft auf der Sträflingsinsel Robben Islands verurteilt worden war. In Prag erreichte er beim Staatspräsidenten, dass dem ehemaligen Bonner Mitstudenten Dieter Konietzki fünf Jahre seiner zehnjährigen Freiheitstrafe erlassen wurden. In Trier war er Mitgründer des Ruanda-Komitees. In der Otto Benecke-Stiftung für die Integration junger ausländischer Zuwanderer wirkt Ignaz Bender in Vorstand und Kuratorium mit.

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Stand: 24.05.2020
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Türkische Selbstständige - Analyse und Vergleic...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,0, Universität Kassel (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: In einer aktuellen Handelsblattausgabe vom 12. April 2012 lautet das Titelthema 'Unternehmer gesucht!' Es verweist auf den negativen Trend von Existenzgründungen in Deutschland. Die Zahl der Personen, die ein Gewerbe anmelden, hat in Deutschland einen alarmierenden Tiefststand erreicht. Laut Gründerreport 2012 der DIHK wird es im laufenden Jahr weniger als 400.000 neue Unternehmen geben - so wenige waren es schon seit 20 Jahren nicht mehr. Die Politik fürchtet um den drohenden Verlust des Unternehmergeistes. Erst vor kurzem betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einem Kongress der CDU in Berlin, wie wichtig es sei, 'dass wir unsere Neugierde, unser Tüftlertum, unsere Gründerfreundlichkeit und unsere Bereitschaft erhalten, für dieses Land immer neue Dinge zu entwickeln.' Trotz dieser motivierenden Worte scheint sich der Trend des Rückgangs auch in anderen Untersuchungen zu bestätigen. So titelte erst vor kurzem der KFW-Gründungsmonitor, welcher jährlich das Gründungsgeschehen in Deutschland analysiert, für 2012: 'Boom auf dem Arbeitsmarkt dämpft Gründungsinteresse'. Jedoch zeichnet sich in einem anderen Gebiet eine gegenläufige Bewegung ab. Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund gründen Unternehmen. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Forschungs- und Beratungsunternehmens 'Evers und Jung' hervor, welche vom Bundesministerium in Auftrag gegeben wurde. Demnach sind in Deutschland Personen mit Migrationshintergrund gründungsfreudiger als Einheimische. Bundeswirtschaftsminister Rösler betonte in der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 29. Dezember 2011: 'Unternehmungsgründungen sind ein Lebenselixier für die deutsche Wirtschaft.' Es sei ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, wenn mehr Gründer mit ausländischen Wurzeln hierzulande den Schritt in die Selbstständigkeit wagten. Laut der Studie von Evers und Jung wurden 2009 ungefähr 130.000 Gewerbebetriebe von Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft angemeldet. Rechnet man die Eingebürgerten dazu, so fällt diese Zahl weitaus höher aus. Bezogen auf die Gesamtheit aller in Deutschland selbstständigen Personen, liegt der Anteil der Selbstständigen die einen Migrationshintergrund haben bei 16,1%. Die grösste Herkunftsgruppe unter den Migranten bilden die türkischstämmigen Selbstständigen. Ihre Zahl hat seit den 1990er Jahren am stärksten zugenommen.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.05.2020
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Türkische Selbstständige - Analyse und Vergleic...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,0, Universität Kassel (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: In einer aktuellen Handelsblattausgabe vom 12. April 2012 lautet das Titelthema 'Unternehmer gesucht!' Es verweist auf den negativen Trend von Existenzgründungen in Deutschland. Die Zahl der Personen, die ein Gewerbe anmelden, hat in Deutschland einen alarmierenden Tiefststand erreicht. Laut Gründerreport 2012 der DIHK wird es im laufenden Jahr weniger als 400.000 neue Unternehmen geben - so wenige waren es schon seit 20 Jahren nicht mehr. Die Politik fürchtet um den drohenden Verlust des Unternehmergeistes. Erst vor kurzem betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einem Kongress der CDU in Berlin, wie wichtig es sei, 'dass wir unsere Neugierde, unser Tüftlertum, unsere Gründerfreundlichkeit und unsere Bereitschaft erhalten, für dieses Land immer neue Dinge zu entwickeln.' Trotz dieser motivierenden Worte scheint sich der Trend des Rückgangs auch in anderen Untersuchungen zu bestätigen. So titelte erst vor kurzem der KFW-Gründungsmonitor, welcher jährlich das Gründungsgeschehen in Deutschland analysiert, für 2012: 'Boom auf dem Arbeitsmarkt dämpft Gründungsinteresse'. Jedoch zeichnet sich in einem anderen Gebiet eine gegenläufige Bewegung ab. Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund gründen Unternehmen. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Forschungs- und Beratungsunternehmens 'Evers und Jung' hervor, welche vom Bundesministerium in Auftrag gegeben wurde. Demnach sind in Deutschland Personen mit Migrationshintergrund gründungsfreudiger als Einheimische. Bundeswirtschaftsminister Rösler betonte in der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 29. Dezember 2011: 'Unternehmungsgründungen sind ein Lebenselixier für die deutsche Wirtschaft.' Es sei ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland, wenn mehr Gründer mit ausländischen Wurzeln hierzulande den Schritt in die Selbstständigkeit wagten. Laut der Studie von Evers und Jung wurden 2009 ungefähr 130.000 Gewerbebetriebe von Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft angemeldet. Rechnet man die Eingebürgerten dazu, so fällt diese Zahl weitaus höher aus. Bezogen auf die Gesamtheit aller in Deutschland selbstständigen Personen, liegt der Anteil der Selbstständigen die einen Migrationshintergrund haben bei 16,1%. Die größte Herkunftsgruppe unter den Migranten bilden die türkischstämmigen Selbstständigen. Ihre Zahl hat seit den 1990er Jahren am stärksten zugenommen.[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.05.2020
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