Angebote zu "Haftung" (16 Treffer)

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Homeier, S: Haftung der Gründer in der Vorgesel...
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Erscheinungsdatum: 01.02.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Haftung der Gründer in der Vorgesellschaft mit beschränkter Haftung, Titelzusatz: Vom Vorbelastungsverbot bis zur Verlustdeckungshaftung, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Homeier, Sebastian, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 32, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.12.2019
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Haftung der Gründer in der Vorgesellschaft mit ...
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Haftung der Gründer in der Vorgesellschaft mit beschränkter Haftung ab 8.99 € als epub eBook: Vom Vorbelastungsverbot bis zur Verlustdeckungshaftung. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.12.2019
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Buch - Reichtum ohne Gier
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Das neue Buch von Sahra Wagenknecht"Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden", sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen - von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion - kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter.Es ist Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden.Sahra Wagenknecht fordert- eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums,- die Demokratisierung des Zugangs zu Kapital und- die Entflechtung riesiger Konzerne, deren Macht fairen Wettbewerb und Demokratie zerstört.- Talent und echte Leistung zu belohnen und Gründer mit guten Ideen ungeachtet ihrer Herkunft zu fördern.Mit ihrem Buch eröffnet Wagenknecht eine politische Diskussion über neue Eigentumsformen und die vergessenen Ideale der Aufklärung. Sie legt eine scharfsinnige Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung vor und zeigt Schritte in ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemandem mehr erlaubt, sich zulasten anderer zu bereichern.InhaltVorwort9Leistung, Eigenverantwortung, Wettbewerb - Die Lebenslügen des KapitalismusDie Schurkenwirtschaft: Ist Gier eine Tugend?31Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? 39Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte 53Leistungslose Spitzeneinkommen 53Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital 62Erbliche Vorrechte: Der Kapital-Feudalismus69Aufstieg war gestern. Die "Neue Mitte" ist unten77Räuberbarone und Tycoons - Macht statt Wettbewerb 85Industrieoligarchen: Keine Chance für Newcomer85Abgesteckte Claims: Marktmacht als Innovations- und Qualitätskiller95Datenkraken: Monopole im Netz 101Die sichtbare Hand des Staates 116Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen 129Marktwirtschaft statt Wirtschaftsfeudalismus - Grundzüge einer modernen WirtschaftsordnungWas macht uns reich? 141Wie wollen wir leben?163Wir können anders: Gemeinwohlbanken183Herrscher oder Diener: Welche Finanzbranche brauchen wir?183Wie entsteht Geld?194Geld ist ein öffentliches Gut215Eigentum neu denken241Eigentumstheorien von Aristoteles bis zum Grundgesetz241Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus253Unabhängiges Wirtschaftseigentum: Innovativ, sozial, individuell264Anmerkungen 289"Das Buch [bietet] einen tiefen Blick auf viele Probleme unserer Wirtschaftsordnung sowie etliche interessante und innovative Lösungsvorschläge. Es lädt dazu ein, manche Allgemeinplätze zu hinterfragen und die Voraussetzungen unserer Wirtschaft neu zu denken." Dr. Max Otte (boerse.de, 15.03.2016)

Anbieter: myToys
Stand: 13.12.2019
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Buchhaltung & Steuern für Start-ups
43,90 CHF *
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Trotz Einführung der Unternehmergesellschaft, die eine Haftung mit dem Privatvermögen ausschliesst, schrecken viele Personen mit einer Geschäftsidee vor einer Gründung zurück. Auch die Möglichkeit in der New Economy eine Idee schnell und kostengünstig umzusetzen, hat daran nichts geändert. Die potentiellen Gründer haben entweder Angst vor den buchhalterischen und steuerlichen Pflichten oder scheuen die mit und nach Gründung anfallenden hohen Kosten für Steuerberater bzw. Buchhaltungssoftware. In der Fachliteratur, auf Internetseiten und in der Lehre liegt der Fokus auf der systematischen Durchführung der Buchhaltung. Das Wissen um buchhalterische und steuertechnische Angelegenheiten in der Praxis selbst regeln zu können wird nicht vermittelt. Deshalb müssen Gründer Steuerberater für mehrere Hundert Euro engagieren, obwohl die staatlichen Pflichtgebühren pro Jahr lediglich 51 Euro betragen. Der Autor Johannes Schneider beschreibt im vorliegenden Buch zum ersten Mal ganzheitlich die notwendigen Tätigkeiten zur selbständigen Durchführung der Buchführung und der Steuer in der unternehmerischen Praxis. Gründer können ihre Angelegenheiten somit selbst regeln und unnötige Kosten vermeiden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Die Gründerhaftung in der Vor-GmbH
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Die Gründerhaftung in der Vor-GmbH ist gekennzeichnet durch eine lange, vielfältig konrovers diskutierte Rechtsfortbildung. Ziel der Arbeit ist es, die Haftungsverhältnisse der Gründer einer Vor-GmbH vor und nach deren Eintragung einer umfassenden Würdigung zu unterziehen, sowie deren dogmatische Grundlagen aufzuzeigen. Während die Vorbelastungshaftung zwar allgemein anerkannt wird, stehen deren dogmatische Grundlagen sowie der für die Haftung massgebliche Zeitpunkt im Mittelpunkt der Untersuchung. Daran anschliessend wird die Verlustdeckungshaftung behandelt. Ausgehend von der Rechtsnatur der Vor-GmbH werden die verschiedenen Haftungsformen diskutiert und geklärt. Die daran anknüpfende Untersuchung der Haftungsverhältnisse der Gesellschafter von Personengesellschaften und Vorgesellschaften anderer juristischen Personen sowie der natürlicher Personen belegen die dogmatische Grundlage der unbeschränkten Haftung. Die Frage einer einheitlichen Gründerhaftung wird durch Vergleich der Vorbelastungs- und der Verlustdeckungshaftung hinsichtlich ihrer dogmatischen Grundlagen, der Schutzzwecke, ihrer Haftungszeitpunkte sowie der Haftungssummen ermittelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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U. K.-Limited vs. GmbH - Reformierung der GmbH ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Proseminar, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bundesrepublik Deutschland wurde bis zu den EuGH-Entscheidungen 'Centros' bzw. 'Überseering' und später 'Inspire Art' die englische Limited nicht als Kapitalgesellschaft, sondern als Personengesellschaft anerkannt, die von Inländern in England gegründet wurde und deren Geschäftstätigkeit ausschliesslich in Deutschland lag. Durch die EuGH-Entscheidungsserien ist die bisher in Deutschland angewandte 'Sitztheorie' ad acta gelegt worden. Mit dem 'Inspire Art' Urteil entschied der EuGH, dass die Sitztheorie gegen die garantierte Niederlassungsfreiheit nach Art. 43 EG-Vertrag verstösst. Durch den Verstoss der Sitztheorie gegen die Niederlassungsfreiheit kam die 'Gründungstheorie' zum Einsatz. Diese EuGH-Entscheidungen ermöglichen es jedem Unternehmer der EU, eine Rechtsform eines anderen EU-Staates zu wählen, ohne einen Verlust der Rechtmässigkeit der Gesellschaft fürchten zu müssen. Ebenso hat sich der BGH in Karlsruhe in einem Folgeurteil zur 'Überseering'-Entscheidung des EuGH geäussert. Bisher fehlen allerdings gesicherte Erkenntnisse über die Ausbreitung der Limiteds in Deutschland, da die Publizitätspflichten häufig ausser Acht gelassen werden. Im Jahresbericht 2005 der veröffentlichten Gewerbestatistik vom Statistischen Bundesamt ist erstmals die Rechtsform Limited gesondert aufgeführt worden. Analysen zeigen aber, dass die tatsächlichen Gewerbeanmeldungen 2005 deutlich höher gewesen sein müssen. Gerade für Unternehmensgründer scheint die britische Limited eine interessante Alternative zur Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu sein. Bei der weitreichenden Entscheidung der Rechtsform übersehen aber viele Gründer die Nachteile, die eine Limited mit sich bringt. Auch der deutsche Bundestag beschäftigt sich seit dem Gründungsboom der Limited mit den Ursachen und hinterfragen die Wettbewerbsfähigkeit der GmbH. Deshalb hat die schwarz-rote Bundesregierung das 'Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen' (MoMiG) in diesem Jahr auf den Weg gebracht. Mit dem MoMiG soll die GmbH modernisiert werden, um im Konkurrenzkampf der Rechtsformen im europäischen Wettbewerb bestehen zu können. Im Zusammenhang mit dem MoMiG ist die Einführung des elektronischen Handelsregisters zu sehen. Im Anschluss wird auf die Ausbreitung der Limited, die Gründe und Gegengründe für die Wahl einer Auslandsgesellschaft und insbesondere auf die GmbH-Reform eingegangen. Zum Schluss werden die Pläne der GmbH-Reform kurz kritisch bewertet.

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Stand: 13.12.2019
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Die Innenhaftung der Mitglieder des Verwaltungs...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 2,7, , Veranstaltung: EU-Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge des Inkrafttretens am 08.10.2004 der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom 08.10.2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft (lateinisch Societas Europaea, kurz SE) gewinnt die Europäische Gesellschaft zunehmend in Europa mehr an Beliebtheit. Begleitet wurde die Umsetzung in deutsches Recht durch das Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft mit den Teilen des Ausführungsgesetzes der SE-VO (kurz: SEAG) und dem Gesetz über die Arbeitnehmerbeteiligung der SE (kurz: SEBG) vom 22.12.2004. Die Grundlage zur Gründung der SE stellt somit die SE-VO dar, wobei diese als ein Kompromiss zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union zustande kam. Der Kompromiss sieht einen Rückgriff auf nationales Recht, im Falle von Deutschland auf das deutsche Aktiengesetz, des Sitzstaates der SE vor, sofern keine einschlägige Regelung in der Verordnung oder im Einführungsgesetz der SE vorhanden ist gemäss Art. 9 (1) SE-VO. Das Wahlrecht über die Organisationsform stellt dabei die Besonderheit des Kompromisses dar. Neben dem im Nord- und Mitteleuropäischen Raum verbreiteten dualistischen System mit Vorstand und Aufsichtsrat, können Gründer einer SE auch die im angloamerikanischen Raum und in anderen Teilen Europas verbreitete monistische Organstruktur mit einer einheitlichen Leitung des Verwaltungsrats wählen. Weitere Kompromisse und Wahlrechte, insbesondere über mitbestimmungs- und arbeitsrechtliche Thematiken durch die SE-Richtlinie und das SEBG werden im Rahmen dieser Thesis nicht weiter behandelt. Eine Rechtsgrundlage für das monistische System im deutschen Aktienrecht existierte nicht, da dem deutschen Gesetzgeber diese Struktur nicht bekannt war. Durch die Einführung der 20-49 SEAG, veranlasst durch die Möglichkeit in Art. 43 (4) SE-VO, reagierte der Gesetzgeber auf die Regelungslücke. Jedoch verwies er gemäss 39, 40 (8) SEAG bei der Innenhaftung der Verwaltungsratsmitglieder ausdrücklich auf die aktienrechtliche Norm des 93 AktG, nachdem die Leitungsorganmitglieder für die Verursachung der Schäden gegenüber der Gesellschaft haften. Die individuelle Gestaltung der Haftung nach 39, 40 SEAG soll eine Haftungsform, angepasst an die Aufgaben des Verwaltungsratsmitglieds, ermöglichen. Demnach würde eine Haftung nur für das eigene Verschulden in Betracht kommen. [...]

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Stand: 13.12.2019
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Haftung der Gründer in der Vorgesellschaft mit ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Gründerhaftung in der GmbH-Vorgesellschaft. Die GmbH entsteht erst mit der Eintragung im Handelsregister. Allerdings bestehen auch schon vor der Eintragung der GmbH gesellschaftsrechtliche Beziehungen zwischen den Gesellschaftern. Wird die Unternehmenstätigkeit bereits vor der Eintragung aufgenommen, so stellt sich die bedeutende Frage, gegenüber welchen juristischen und natürlichen Personen die Gläubiger ihre Ansprüche geltend machen können. Kern der Arbeit ist die Darstellung der Entwicklung der Haftungsgrundlagen der Gesellschaftsgründer in Rechtsprechung und Literatur. Neben der Darstellung der Vor-GmbH wird in der in der Arbeit auch auf die Vorgründungsgesellschaft und die unechte bzw. fehlgeschlagenen Vorgesellschaft eingegangen.

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Stand: 13.12.2019
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Gründung der GmbH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich für die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) als Rechtsform entscheidet, sollte in Bezug auf ihre Gründung gut beraten sein. Der Inhalt des zu erstellenden Gesellschaftsvertrages muss den Bedürfnissen der geplanten Gesellschaft gerecht werden. Die Gründer müssen über die Details im Hinblick auf die Durchführung einer Bar- oder Sachgründung, insbesondere über die Rechtsfolgen der sog. verdeckten Sachgründung aufgeklärt sein. Ausserdem müssen die Gründer wissen, was bei der Handelsregisteranmeldung inhaltlich zu beachten ist, damit das Registergericht die Gesellschaft ins Handelsregister einträgt. Darüber hinaus sollten dem Gründer die Details und Rechtsfolgen der Entscheidung für die Unternehmergesellschaft, die mit nur einem Euro Stammkapital gegründet werden kann, oder die Gründung im vereinfachten Verfahren bekannt sein. Diese Möglichkeiten wurden vom Gesetzgeber mit dem Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) vom 01.11.2008 neu geschaffen mit dem Ziel Unternehmensgründungen zu erleichtern und zu beschleunigen. 1 Die Gründer müssen umfassend informiert sein, damit sie einschätzen können, ob diese Möglichkeiten für die von ihnen geplante Gesellschaft passend sind. Letztlich sollten den Gründern die Haftungsrisiken bekannt sein, denen sie im Rahmen der Gründung unterliegen. Ziel dieser Arbeit ist es, die wesentlichen Probleme, denen die Gründer einer GmbH gegenüberstehen, darzustellen. Die einzelnen Gründungsphasen sowie die Unternehmergesellschaft, die Gründung im vereinfachten Verfahren und die wesentlichen Haftungsrisiken werden hierzu im Detail beschrieben. Darüber hinaus soll deutlich werden, wie wichtig es sein kann, die Beratungstätigkeit eines Notars oder Anwalts in Anspruch zu nehmen. [...] 1 Vgl. Bundesministerium der Justiz (2008a), S. 1.

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Stand: 13.12.2019
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